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“Die südlichste Gemeinde des Landkreises, eine ländliche Industriegemeinde und zugleich Arbeiterwohngemeinde. In den 30er Jahren und besonders nach 1945 entstand ca. 300 m nördlich des Dorfes, an der Bahnlinie Northeim - Walkenried - Nordhausen ein neuer Ortsteil, in den sich vorwiegend Berufspendler niederließen.
Dem Grundriss nach ist der Ort in seinem älteren Teil ein Doppelwegedorf entlang der Uffe. Die Hausformen des südlichen bäuerlichen Dorfteils sind kleine mitteldeutsche Gehöfte. Große überdachte Einfahrtstore sperren die Grundstücke von der Straße ab. Das Hausformenbild gleich völlig dem der kleinbäuerlichen Dörfer im benachbarten Eichsfeld und Thüringen, wohin auch bis 1945 die wirtschaftlichen, verwandtschaftlichen und kulturellen Beziehungen verliefen.” (Quelle: Festschrift 750-Jahre Neuhof)
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